Genf, 12 August 2026
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) mit Sitz in Genf warnt, dass Künstliche Intelligenz und Automatisierung den Berufseinstieg für junge Beschäftigte zunehmend erschweren.
Betroffene Berufsfelder
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) mit Sitz in Genf warnt, dass Künstliche Intelligenz und Automatisierung den Berufseinstieg für junge Beschäftigte zunehmend erschweren. Besonders betroffen seien Tätigkeiten, die am Anfang vieler Berufslaufbahnen stehen, heißt es in einer neuen Analyse der ILO.
Die ILO identifiziert dabei mehrere Berufsfelder, in denen die Umbrüche laut den zuständigen Fachleuten besonders rasch voranschreiten. Dazu zählen kaufmännische und administrative Tätigkeiten, Verkaufs- und Serviceberufe, Produktionsstellen sowie einige technische Berufe.
Viele dieser Berufe bilden laut der ILO typische Einstiegspositionen für jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gerade am Anfang ihrer Karriere seien junge Menschen überproportional auf solche Stellen angewiesen.
