Der Online-Modehändler Zalando baut nach einem Bericht des „Handelsblatt“ erneut rund 200 Stellen an seinem Berliner Hauptsitz ab und setzt dabei nach eigenen Angaben auf einvernehmliche Aufhebungsverträge.
Hintergrund: Erneuter Stellenabbau in Berlin
Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf interne Dokumente und entsprechende Ankündigungen im Intranet berichtet, sind vom erneuten Stellenabbau am Berliner Firmensitz rund 200 Arbeitsplätze betroffen. Dem Bericht zufolge beziehen sich diese Aufhebungsverträge auf den Standort Berlin und betreffen rund 200 Stellen. Zalando wollte auf Nachfrage weder die Zahl von rund 200 Stellen noch den Standort Berlin bestätigen oder dementieren.
Das Unternehmen erklärte lediglich, die Maßnahmen seien Teil einer bereits länger angekündigten Umstrukturierung. „Wie wir bereits seit einiger Zeit transparent kommunizieren, arbeiten wir daran, durch agilere und zielgerichtete Strukturen schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können und die sich uns bietenden enormen Chancen für weiteres Wachstum zu nutzen“, teilte Zalando mit. Diese Maßnahmen umfassen Zalando zufolge auch einvernehmliche Aufhebungsverträge. Dabei geht es dem Unternehmen zufolge aber nicht um Kündigungen.
