Bundesministerin Korinna Schumann hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die geplante Reform der Sozialhilfe in Österreich noch in dieser Legislaturperiode mit Koalitionspartnern und Ländern beschlossen werden kann.

Schwerpunkte der geplanten Reform

Bundesministerin Korinna Schumann äußerte sich am Wochenende optimistisch über die laufenden Verhandlungen zur Sozialhilfereform. Sie sehe gute Chancen, mit den Koalitionspartnern und den Bundesländern eine Einigung zu erzielen, sagte die Ministerin mit Verweis auf die Schwerpunkte Armutsbekämpfung, Kinderunterstützung und Arbeitsmarktintegration.

Die Reform zielt darauf ab, die bestehende Sozialhilfe neu zu strukturieren und dabei gezielter gegen Armut vorzugehen. Besonders Familien mit Kindern sowie Menschen, die bislang am Arbeitsmarkt keinen Halt gefunden haben, sollen stärker unterstützt werden. Schumann betonte, dass die Gespräche auf technischer Ebene bereits weit fortgeschritten seien.