Rund 520.000 Schülerinnen und Schüler in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland erhalten am Freitag ihre Zeugnisse und starten in die neunwöchigen Sommerferien; der ÖAMTC rechnet auf den Straßen im Osten zunächst mit keinen größeren Verkehrsproblemen, da das Donauinselfest einen Teil der Reisewelle abfedert.

Der Ferienbeginn fällt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland zusammen: Wie der ÖAMTC mitteilt, gilt das auch für die zweite Julihälfte: „Auf den Straßen wird der Ferienstart im Osten laut ÖAMTC erfahrungsgemäß noch zu keinen größeren Verkehrsproblemen führen“ – „auch weil erwartet wird, dass diesmal wegen des Donauinselfests viele nicht gleich in den Urlaub aufbrechen.“ Insgesamt starten rund 520.000 Kinder und Jugendliche in den drei Bundesländern am Freitag nach der Zeugnisverteilung in die Sommerferien. In den anderen Bundesländern Österreichs, in denen etwa 670.000 Schülerinnen und Schüler leben, beginnt der Urlaub erst eine Woche später – „im Westen am 14. September“ endet dann auch das Schuljahr in den westlichen Bundesländern.