Die österreichische Regierung hat am 24. Oktober 2026 eine digitale Integrationslandkarte und weitere Maßnahmen angekündigt, die ab dem 1. Jänner 2027 in Kraft treten sollen.

Die angekündigten Vorhaben umfassen eine digitale Landkarte für Integration sowie weitere Maßnahmen im integrationspolitischen Bereich. Ihr Start ist für den 1. Jänner 2027 vorgesehen. Damit verbunden ist das Ziel, Integrationsfortschritte transparenter und systematischer zu erfassen.

Christian Stocker verwies dabei auf das Kopftuchverbot für Kinder unter 14 in Schulen. Er bezeichnete diese Regelung als deutliches Signal dafür, dass die Regierung in ihrem eigenen Haus die Kontrolle ausübe, Zusagen einhalte und ein faires Sozialsystem sichere.

Stocker verweist auf politisches Signal

Stocker sagte wörtlich: "Als Beispiel nannte Stocker das Kopftuchverbot für Kinder unter 14 in Schulen, das sei ein klares Signal, bei man vermittle, 'Herr im eigenen Haus zu sein, Zukunftsversprechen einzulösen und ein faires Sozialsystem'."

In der Diskussion um die Integrationslandkarte wurden auch die Zuständigkeiten der Länder thematisiert. Niederösterreich und die übrigen Bundesländer spielen dabei eine Rolle, weil zentrale Integrationsmaßnahmen gemeinsam mit den regionalen Strukturen umgesetzt werden sollen.