Das Landgericht Bremen hat am Montag einen 35-jährigen Deutschen wegen der Planung eines islamistisch motivierten Terroranschlags in Bremerhaven zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, während sein 20-jähriger Neffe freigesprochen und in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde.
Die Richter legen dem Angeklagten Verabredung zum Mord, Verabredung zur Herbeiführung einer Explosion und Terrorismus-Finanzierung zur Last. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
