Der Waldbrand im Forêt de Fontainebleau rund 60 Kilometer südlich von Paris, der seit Sonntag mehr als 2.000 Hektar Wald vernichtet hat, ist nach Angaben der Behörden eingedämmt; sechs Verdächtige wurden festgenommen, darunter ein etwa 19-jähriges Mitglied der freiwilligen Feuerwehr, das die vorsätzliche Brandstiftung gestanden hat.
Eingrenzung des Brandes und laufende Löscharbeiten
Der seit Sonntag wütende Waldbrand südlich von Paris ist eingedämmt. „Der seit Sonntag wütende Waldbrand südlich von Paris ist eingedämmt“, hieß es am Mittwoch aus den Reihen der Einsatzkräfte. Das Feuer war am Dienstagmittag noch nicht unter Kontrolle gewesen; die Behörden hatten damals erklärt: „Der Brand werde an der Ausbreitung gehindert, aber sei noch nicht gelöscht.“
Die Flammen hatten sich am Sonntag im Forêt de Fontainebleau, einem bei Parisern beliebten Naherholungsgebiet, ausgebreitet und mehr als 2.000 Hektar Wald zerstört. „Insgesamt waren 1.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden“, sagte die zuständige Staatsanwaltschaft. Etwa 800 Feuerwehrleute waren am Tag des Berichts weiter im Einsatz, wie die Behörden mitteilten.
