Linz, 05 August 2026
Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern voestalpine verlagert nach Angaben von Konzernchef Herbert Eibensteiner Teile seiner Warenströme von der Donau auf die Schiene und sieht mehrere Geschäftsbereiche auf gutem Kurs.
Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern voestalpline verlagert nach Angaben von Konzernchef Herbert Eibensteiner Teile seiner Warenströme von der Donau auf die Schiene. Hintergrund ist die strategische Neuausrichtung der Logistikketten, mit der das Unternehmen Transporte zwischen seinen österreichischen Standorten und den internationalen Märkten neu ordnet. Damit reagiert das Unternehmen auf veränderte Rahmenbedingungen entlang der Wasserstraße Donau, deren Zuverlässigkeit zuletzt stärker schwankte.
Eibensteiner äußerte sich zur aktuellen Geschäftsentwicklung in den Sparten des Konzerns. Wörtlich sagte er: „Gut entwickelten sich die Geschäftsbereiche Bahnsysteme, Luftfahrt und Lagertechnik. Maschinenbau und Konsumgüter seien auf niedrigem Niveau stabil“. Damit zeichnet er ein differenziertes Bild: Während drei Bereiche wachsen, verharren zwei andere auf gedämpftem Niveau.
