Innsbruck, 04 August 2026
Nach dem Konkurs des Signa-Konzerns könnte die Innsbrucker Villa des Ex-Milliardärs René Benko in ein Hotel umgewandelt werden, während die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) weiter ermittelt.
Die Zukunft der sogenannten "Villa N" in Innsbruck-Igls ist ungewiss. Wie aus dem Umfeld des laufenden Insolvenzverfahrens berichtet wird, könnte das ehemalige Wohnhaus des früheren Signa-Gründers René Benko in ein Hotel umgewandelt werden. Die Immobilie gehört zur Laura-Privatstiftung, die in den Ermittlungen rund um den Signa-Konkurs eine zentrale Rolle spielt.
Die Laura-Privatstiftung ist nach Angaben der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) eng mit dem Signa-Komplex verknüpft. "Sie spielt auch in den Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) rund um den Konkurs des Immobilien- und Handelskonzerns Signa eine wichtige Rolle", heißt es in den Berichten. Die Stiftung verwalte Teile des privaten Vermögens von Benko.
