US-Präsident Donald Trump hat erneut mit territorialen Expansionsbestrebungen für Diskussionen gesorgt, diesmal mit der Anspielung, Venezuela könne der "51. Bundesstaat" der USA werden.
Reaktionen aus Venezuela
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez reagierte umgehend auf die Äußerungen Trumps. "Das ist nicht vorgesehen", sagte sie laut mehreren Quellen. Sie betonte, ihr Land habe "niemals" in Erwägung gezogen, Teil der Vereinigten Staaten zu werden.
Rodríguez, die von Trump selbst als "fantastisch" gelobt wurde, war zuvor Vizepräsidentin unter dem autoritären Staatschef Nicolás Maduro gewesen. Sie verwies auf die diplomatischen Bemühungen zwischen beiden Ländern: "Präsident Trump weiß, dass wir an einer diplomatischen Agenda der Zusammenarbeit gearbeitet haben. Das ist der Kurs, und das ist der Weg."
