Ein Mann hat sich am Donnerstagabend (Ortszeit) vor dem UNO-Hauptquartier in New York selbst angezündet und ist wenig später im Krankenhaus gestorben; nach Angaben eines Pro-Tibet-Aktivisten und US-Medienberichten handelte es sich um einen Tibet-Aktivisten, der gegen Chinas neues Gesetz zur Assimilation ethnischer Minderheiten protestierte.

Was geschah

Die Polizei wurde am Donnerstagabend (Ortszeit) darüber informiert, dass sich ein Mann vor dem Gebäude angezündet hatte. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo sein Tod festgestellt wurde, wie die Polizei mitteilte. Ein Motiv wurde zunächst nicht genannt.

Nach Angaben eines Pro-Tibet-Aktivisten und übereinstimmenden US-Medienberichten handelte es sich bei dem Mann um einen Tibet-Aktivisten. Die Behörden selbst haben dies bisher nicht bestätigt. Die Polizei erklärte lediglich, sie sei über den Vorfall vor dem Gebäude informiert worden.