Netflix hat am 9. Juli 2026 eine Neuverfilmung von "Unsere kleine Farm" als Serie veröffentlicht, die auf den Memoiren Laura Ingalls Wilders basiert und weltweit in acht Folgen gestreamt werden kann.

Die Neuauflage basiert auf den zwischen 1932 und 1943 erschienenen Memoiren Laura Ingalls Wilders, die das Leben ihrer Familie im 19. Jahrhundert schildern. Wilder wurde 1867 geboren und starb 1957; ihre Kindheit war von häufigen Umzügen der Familie geprägt, von Wisconsin über Kansas bis nach South Dakota. Die neue Serie orientiert sich enger an den Büchern als die Originalfassung aus den 1970er Jahren und wird von Netflix als "teils optimistisches Familiendrama, teils dramatische Überlebensgeschichte und teils Einblick in die Ursprünge des US-amerikanischen Westens" beschrieben.

Hintergrund: Die Vorlage

In den Hauptrollen spielen Alice Halsey als Laura und Luke Bracey als Charles Ingalls. Die Handlung folgt der Familie auf ihrer Wagenreise durch die USA, beginnend mit einer folgenschweren Flussüberquerung: "spätestens als sich Charles bei der Durchquerung des Flusses verschätzt, der Wagen hängen bleibt, ein Großteil der Ladung und Hund Jack verloren gehen". Charles baut seine Farm wissentlich auf dem Gebiet der Osage, was die Geschichte um die Spannungen zwischen Siedlern und indigenen Völkern erweitert.