Paris Saint-Germain gewann am Samstagabend in der Puskás Aréna von Budapest das Champions-League-Finale gegen den FC Arsenal mit 4:3 im Elfmeterschießen und verteidigte damit als erst zweiter Klub der Geschichte erfolgreich den Titel.

Nach 120 Minuten hatte es 1:1 gestanden. Kai Havertz brachte Arsenal bereits in der 6. Minute in Führung, ehe Ousmane Dembélé in der 65. Minute einen von Schiedsrichter Daniel Siebert verhängten Handelfmeter zum Ausgleich verwandelte. In der Verlängerung fielen keine weiteren Tore, sodass die Entscheidung vom Punkt fallen musste.

Dort verschossen für Arsenal Eberechi Eze und Gabriel, während auf PSG-Seite nur Nuno Mendes scheiterte. Den entscheidenden Fehlschuss leistete sich der Brasilianer Gabriel, womit Paris Saint-Germain den vierten Treffer im Shootout zum Titelgewinn nutzte.

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