Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52) hat sich am Donnerstagnachmittag wegen ihrer schweren Lungenerkrankung in das Osloer Universitätskrankenhaus (Rikshospitalet) begeben, begleitet von ihrer Tochter Prinzessin Ingrid Alexandra und ihrem Ehemann Kronprinz Haakon (52).

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit ist am 4. Juni 2026 in das Osloer Universitätskrankenhaus gebracht worden. Wie Reporter vor Ort beobachteten, trug die 52-Jährige beim Betreten des Gebäudes ein mobiles Sauerstoffgerät auf dem Rücken. Auch der norwegische Sender NRK berichtete, sie sei mit einer Sauerstoffflasche gesehen worden. Die Familie verließ das Krankenhaus am späten Nachmittag des 4. Juni gemeinsam wieder.

Bereits seit Monaten bereiten Ärzte die Kronprinzessin auf eine mögliche Lungentransplantation vor. Wie die norwegische Nachrichtenagentur NTB berichtet, kann eine solche Operation in Norwegen ausschließlich am Osloer Universitätskrankenhaus durchgeführt werden. Spenderlungen seien allerdings sehr knapp, und die Entscheidung, ob und wann jemand auf der Warteliste eine Transplantation erhalte, werde stets sehr kurzfristig getroffen.