An zahlreichen bekannten Stränden Italiens – von Sardinien über Ligurien bis zu den Marken – gelten in diesem Sommer Reservierungspflichten, Besucherlimits und teils Eintrittsgebühren, um dem Overtourismus zu begegnen.
An zahlreichen bekannten Stränden Italiens – von Sardinien über Ligurien bis zu den Marken – gelten in diesem Sommer Reservierungspflichten, Besucherlimits und teils Eintrittsgebühren, um dem Overtourismus zu begegnen. Die Maßnahmen betreffen sowohl freie Sandstrände als auch kleine Buchten, deren Beliebtheit in den vergangenen Jahren stark gestiegen war.
Besonders weitreichend sind die Regeln auf Sardinien. Der Strand La Pelosa bei Stintino lässt bis Mitte Oktober maximal 1.500 Besucher pro Tag zu, der Zugang erfolgt nur nach vorheriger Online-Buchung und über einen QR-Code. Die Eintrittsgebühr beträgt 3,50 Euro, Kinder unter zwölf Jahren haben freien Eintritt. Ebenfalls auf Sardinien liegen Rena Bianca in Santa Teresa Gallura, Cala Brandinchi nahe San Teodoro sowie Cala Goloritzé bei Baunei – alle drei mit Tageslimits, die je nach Strand zwischen rund 250 und knapp 1.500 Personen liegen, teils mit Reservierungspflicht und Gebühr.
