Irans Präsident Massud Peseschkian hat in einer Rede erklärt, Iran werde sich "unter keinen Umständen der Einschüchterung beugen" und Feinden "bis zum letzten Atemzug" entgegentreten.

Hintergrund der Spannungen

Irans Präsident Massud Peseschkian hat bei einer öffentlichen Rede eine deutliche Ansage an die USA gerichtet. Er betonte, dass Iran sich "unter keinen Umständen der Einschüchterung beugen" werde, und kündigte eine entschlossene Antwort auf jede Provokation an. Wörtlich sagte er laut der iranischen Nachrichtenagentur IRNA: "Wir werden uns unter keinen Umständen der Einschüchterung beugen, daran besteht keinerlei Zweifel. Bis zum letzten Atemzug werden wir ihnen gegenüberstehen und ihnen eine vernichtende Antwort geben."

Inhaltlich bezog sich Peseschkian auf die Golfregion und auf eine Reihe von Angriffen, die er den USA zuschrieb. Seiner Darstellung nach habe Washington "unsere Schulen, Krankenhäuser und Infrastruktur unter Verletzung aller Regeln angegriffen". Er verwies darauf, dass diese Einschätzung "allgemein anerkannt" werde. Einzelne Ziele, Daten oder Quellen für diese Zuordnung nannte er in den verfügbaren Berichten nicht.