Auf der Westautobahn A1 Richtung Linz ist zwischen Haag und St. Valentin wegen Hitzeschäden am Sonntag nur ein Fahrstreifen befahrbar gewesen, während ÖAMTC, ASFINAG und ÖBB vor einer Zunahme hitzebedingter Infrastrukturschäden warnten.
Aufgewölbter Beton auf der A1
Die anhaltend hohen Temperaturen haben am Sonntag die ersten gravierenden Straßenschäden des Sommers auf der Westautobahn A1 verursacht. Wie die ASFINAG erklärte, haben sich Betonplatten durch die extreme Hitze ausgedehnt, aufeinandergeschoben und gewölbt. Solche Schäden seien bei diesen Temperaturen weder vorhersehbar noch vermeidbar, betonte die ASFINAG. „Laut ASFINAG haben sich Betonplatten durch die extreme Hitze ausgedehnt, aufeinandergeschoben und gewölbt."
Konkrete Folge war, dass auf der A1 im Baustellenbereich zwischen Haag und St. Valentin in Fahrtrichtung Linz nur mehr ein Fahrstreifen zur Verfügung stand. „Dort war nur ein Fahrstreifen befahrbar, an der Behebung des Schadens wurde gearbeitet." Die Reparaturarbeiten sollten laut Mitteilung voraussichtlich noch bis 17 Uhr andauern. Schon am Sonntagvormittag staute sich der Verkehr trotz geringen Verkehrsaufkommens zwei bis drei Kilometer zurück, wie es hieß.
