Malé, Malediven, 15. Mai 2026

Fünf italienische Staatsbürger sind bei einem Tauchunfall auf den Malediven ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich, als die Gruppe Höhlen im Vaavua-Atoll in etwa 50 Metern Tiefe erkundete, wie mehrere Quellen bestätigten.

Opfer und Hintergrund

Unter den Toten befinden sich vier Angehörige der Universität Genua: eine Professorin für Ökologie, ihre Tochter, die ebenfalls an der Uni studierte, eine Dozentin sowie ein Student, der kürzlich sein Studium der Biologie und Meeresbiologie abgeschlossen hatte. Die Identität des fünften Opfers wurde zunächst nicht bekannt gegeben.

Die Universität Genua trauert um ihre Mitglieder und würdigte deren Engagement in Forschung und Lehre. Die Malediven, ein Inselstaat im Indischen Ozean südwestlich von Sri Lanka, sind bekannt für ihre idyllischen Strände und ziehen jedes Jahr zahlreiche Touristen, Schnorchler und Taucher an. Die Korallenriffe des Archipels gelten als besonders attraktiv für Unterwasseraktivitäten.