Kufstein, 18 August 2026
In Kufstein ermitteln die Bezirkshauptmannschaft und das Bezirksgericht gegen eine 35-jährige Frau, die über drei Jahre hinweg falsche Angaben zu Wohn-, Familien- und Haushaltsverhältnissen gemacht und dadurch Sozialleistungen in Höhe von mehreren zehntausend Euro bezogen haben soll.
Die zuständigen Behörden im Bezirk Kufstein prüfen nach eigenen Angaben einen Fall von schwerem Sozialbetrug. Im Zentrum steht eine 35-jährige Frau, die über einen Zeitraum von drei Jahren gegenüber der Bezirkshauptmannschaft und dem Bezirksgericht unrichtige oder unvollständige Informationen zu ihren tatsächlichen Lebensumständen abgegeben haben soll.
Laut Polizei habe die Frau über Jahre hinweg systematisch über ihre Wohn-, Familien- und Haushaltsverhältnisse getäuscht. Daraus sei den Behörden ein Schaden in der Größenordnung von mehreren zehntausend Euro entstanden. Die Rede ist von Sozialleistungen, die auf Grundlage der falschen Angaben ausbezahlt worden seien.
