Eine 49-jährige Pflegerin aus Linz steht unter dem Verdacht, sich durch Überweisungen von den Konten zweier hochbetagter Pflegebedürftiger einen fünfstelligen Eurobetrag erschlichen zu haben; der Schaden wird mit rund 12.000 Euro beziffert.
Ermittlungen des Landeskriminalamts gemeinsam mit dem Finanzamt haben laut einer Aussendung der Staatsanwaltschaft ergeben, dass die 49-Jährige zwischen Juni und Dezember 2025 mehrfach Überweisungen von den Konten der beiden Senioren auf ihr eigenes Konto veranlasst haben soll. Insgesamt soll so ein Schaden von rund 12.000 Euro entstanden sein.
Die Frau soll vor etwa einem Jahr die Betreuung eines 88-jährigen und eines 97-jährigen Seniors übernommen haben. Im Zuge dieser Tätigkeit habe sie sich das Vertrauen der beiden hochbetagten Menschen erschlichen und dieses anschließend ausgenutzt, wie die ermittelnden Behörden mitteilen.
