Eine 22-jährige Frau steht im Verdacht, in Tirol zwischen Juli 2025 und April 2026 rund 10.800 Euro an Mindestsicherungsleistungen erschlichen zu haben, indem sie gegenüber den Behörden falsche Angaben machte.
Die Ermittlungen richten sich gegen eine 22-jährige Frau, die nach Angaben der Polizei zwischen Juli 2025 und April 2026 Sozialleistungen bezogen haben soll, auf die sie in der geltend gemachten Höhe keinen Anspruch hatte. Den Behörden habe sie demnach falsche Angaben zu ihrer Lebenssituation gemacht und sich so einen höheren Richtsatz an Mindestsicherungsleistungen erschlichen. Der Polizei zufolge beläuft sich der Schaden auf knapp 10.800 Euro.
Vorgehensweise und Anschuldigungen
Die Ermittlungen werden in Tirol geführt. Die Frau soll nach bisherigen Erkenntnissen unter anderem eine Obdachlosenadresse angegeben haben, um in den Genuss eines erhöhten Richtsatzes zu gelangen. Die Polizei macht keine näheren Angaben dazu, welche konkreten Lebensumstände die Beschuldigte tatsächlich hatte, sondern verweist auf das laufende Verfahren.
