Ein Forschungsteam am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf hat einen seltenen Teilchenzerfall entdeckt, wie drei Berichte auf Grundlage der Auswertung von LHCb-Daten zeigen.
Die Entdeckung geht auf die Auswertung von Daten aus den Jahren 2024 und 2025 zurück. Das Forschungsteam kombinierte diese Messungen mit älteren LHCb-Daten aus den Jahren 2011 bis 2018.
Damit stand dem Team ein Datensatz zur Verfügung, der neuere Beobachtungen mit einem längeren Zeitraum früherer Messungen verband. Zwei Quellen bestätigten die Angaben zum Fund.
Messdaten aus mehreren Jahren
Ein Team des LHCb-Experiments untersuchte damit das seltene Zerfallsverhalten eines Teilchens. Der Name des betroffenen Teilchens geht aus den verifizierten Angaben nicht hervor.
Die Ergebnisse wurden am Europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf erzielt. In den vorliegenden Berichten wird der Fund als Entdeckung eines seltenen Teilchenzerfalls beschrieben.
Der physikalische Prozess erweitert das Beobachtungsspektrum der LHCb-Messungen. Durch die Verbindung verschiedener Messperioden konnten die Forschenden nach Angaben der verifizierten Fakten neue Erkenntnisse gewinnen.
