Die TU Wien, die Universität Wien, die Wirtschaftsuniversität Wien und die Central European University haben am Mittwoch in Wien das Zentrum für Digitalen Humanismus (CDH) vorgestellt, ein auf zehn Jahre angelegtes Forschungsprojekt zu den gesellschaftlichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz und weiteren digitalen Technologien.

Konferenz unter dem Motto „Orientierung"

Die Präsentation des neuen Zentrums fand im Rahmen der Konferenz „Orientierung in turbulenten Zeiten" statt, die an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) eröffnet wurde. Konferenzleiter Erich Prem, Vorsitzender der Vereinigung zur Förderung des Digitalen Humanismus, eröffnete die Veranstaltung mit dem programmatischen Leitsatz: „Technologie ist kein Schicksal. Wir können sie in die eigenen Hände nehmen und gestalten." Die Konferenz wird heuer zum zweiten Mal ausgerichtet und läuft bis Freitag.