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CIA-Direktor John Ratcliffe ist zu einem Treffen mit hochrangigen Vertretern des kubanischen Innenministeriums in Havanna eingetroffen, das auf Initiative der US-Regierung stattfand.

Hintergrund der Gespräche

Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba sind seit der Revolution 1959 angespannt und haben sich unter der aktuellen US-Regierung weiter verschlechtert. Im Januar 2025 setzte US-Präsident Donald Trump Kuba erneut auf die US-Terrorliste, um Druck für wirtschaftliche und politische Reformen auszuüben. Zudem verhängte die US-Regierung eine Brennstoffblockade, was zu einer akuten Treibstoffknappheit auf der Insel führte. Kuba gab bekannt, dass die Diesel- und Heizölreserven erschöpft seien.

Die Gespräche fanden vor diesem Hintergrund statt und sollten den politischen Dialog zwischen beiden Ländern fördern. Ratcliffe überbrachte eine Botschaft von Trump, in der die USA ihre Bereitschaft signalisierten, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Themen ernsthaft zu besprechen – allerdings nur unter der Bedingung, dass Kuba grundlegende Veränderungen vornehme.