Eine am Dienstag veröffentlichte Bargeldstudie 2026 von Global Payments, Erste Bank und Sparkasse zeigt, dass digitale Kartenzahlungen in Österreich weiter zulegen, Bargeld im Alltag aber nach wie vor dominiert.

Die Studie wurde vom Markt­forschungs­institut INTEGRAL durchgeführt und von SENSOR Marktforschung evaluiert. Sie erscheint als gemeinsame Publikation von Global Payments, Erste Bank und Sparkasse und beleuchtet das Zahlungsverhalten der Österreicherinnen und Österreicher im Jahr 2026. Im Fokus stehen sowohl Barzahlungen als auch bargeldlose Alternativen wie Debit- und Kreditkarten.

Zentrale Ergebnisse betreffen den Anteil von Bargeld an den täglichen Transaktionen sowie die wachsende Verbreitung kontaktloser Kartenzahlungen. Demnach bleibt Bargeld das am häufigsten genutzte Zahlungsmittel, während digitale Zahlungen vor allem im stationären Handel stetig zulegen. Auch die durchschnittliche Bargeldreserve der privaten Haushalte spielt in der Auswertung eine Rolle.