AUA-Vorstandsvorsitzende Annette Mann hat am 3. November 2026 in Wien eine deutliche politische Entlastung für die Luftfahrt gefordert.

Die AUA-Spitze sieht die derzeitige Situation als problematisch. Annette Mann erklärte, Unternehmen würden dort investieren, wo die Rahmenbedingungen langfristig die besten Perspektiven bieten. Mit dieser Aussage verknüpfte sie die Forderung nach einer wirtschaftlichen und politischen Kurskorrektur.

Gemeinsam mit der Wirtschaft drängt die AUA seit Monaten auf eine spürbare Entlastung. Damit richtet sich ihre Forderung insbesondere an die Politik und an die für den Luftfahrtstandort Wien relevanten Akteure.

Fünf Flugzeuge weniger

Aus den vorliegenden Informationen geht hervor, dass die AUA derzeit mit einer Reduzierung des Flugzeugeinsatzes konfrontiert ist. Fünf Flugzeuge weniger werden als konkrete Folge der angespannten Rahmenbedingungen beschrieben.

Der Hintergrund ist die Standortfrage. Der Flughafen Wien und der dortige Luftfahrtstandort spielen für die AUA eine zentrale Rolle, während die Airline zugleich als Teil der internationalen Luftfahrt betrachtet wird. Die langfristige Wettbewerbsfähigkeit hängt nach Darstellung der AUA von tragfähigen Perspektiven ab.