Wien, 18 August 2026
Die Wiener Börse ist am Montag nach schwachen Vorgaben aus dem Ausland mit Verlusten aus dem Handel gegangen, während gleichzeitig die Nachrichtenagentur APA eine prominente Personalie aus Vorarlberg vermeldete.
Ein Handelstag im Minus
Der Handelstag an der Wiener Börse verlief am Montag im Minus. Schwächere Tendenzen an den europäischen Leitbörsen übertrugen sich demnach auf das Wiener Parkett und sorgten für ein durchwachsenes Bild unter den Schwergewichten des ATX.
Hintergrund für die insgesamt verhaltene Stimmung ist die anhaltende Unsicherheit im Nahen Osten: Rund zwei Monate nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen Teheran und Washington ist ein Ende des Iran-Kriegs noch immer nicht absehbar. Die geplante Verständigung hatte ursprünglich für eine Beruhigung der Märkte sorgen sollen, doch die Lage vor Ort bleibt den Angaben zufolge angespannt, was die Risikobereitschaft der Investoren bremst.
