Dichter Rauch von kanadischen Waldbränden hat am Mittwoch die Luftqualität in Toronto und New York massiv verschlechtert, während sich die Region auf das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft im benachbarten New Jersey vorbereitet.
Höchste Belastung in Toronto
Die kanadische Metropole Toronto verzeichnete am Mittwoch die schlechtestmögliche Luftqualität. Wegen heftiger Waldbrände in Kanada hat die Metropole Toronto am Mittwoch die schlechtestmögliche Luftqualität verzeichnet, wie die zuständigen Stellen mitteilten. Die Umweltbehörde des Landes stufte den Luftqualitätsindex auf 10+ ein und klassifizierte die Belastung als „sehr hohes Risiko“ (sehr hohes Risiko). Der Himmel über der Stadt färbte sich gelb, wie Anwohner und Reporter berichteten. Der Himmel über Toronto ist derzeit gelb gefärbt.
Das Schweizer Technologieunternehmen IQAir, das die Luftqualität misst, setzte Toronto auf den ersten Platz seiner globalen Rangliste der Städte mit der schlechtesten Luft, noch vor Kinshasa und Delhi. Die Messungen verdeutlichten die Dramatik der Lage: Toronto, die Heimatstadt von Millionen Menschen, lag damit an einem Tag an der unrühmlichen Spitze einer Liste, die normalerweise von Städten in Südasien oder Zentralafrika angeführt wird.
