Waldbrände haben am Wochenende die Feuerwehren in mehreren südeuropäischen Ländern in Atem gehalten: In Südfrankreich, nahe der griechischen Hafenstadt Thessaloniki und im Norden Portugals kämpften tausende Einsatzkräfte gleichzeitig gegen die Flammen.

An der französischen Mittelmeerküste und in den Pyrenäen brachen in den vergangenen Tagen mehrere schwere Waldbrände aus. Mehr als 580 Feuerwehrleute waren nach Behördenangaben allein im Département Pyrénées-Orientales im Einsatz, rund 35 Kilometer westlich der Stadt Perpignan. Die Einsatzkräfte kämpften nach Behördenangaben gegen die Flammen auf einer Fläche von 930 Hektar. "Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz", hatte die Feuerwehr mitgeteilt.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Brand in den französischen Pyrenäen, wo die Einsatzkräfte nach Behördenangaben gegen Flammen auf fast 1.000 Hektar kämpften. "Auch in den französischen Pyrenäen kämpften Einsatzkräfte auf fast 1.000 Hektar gegen Flammen." In Südost-Frankreich wurde zudem ein weiterer Waldbrand auf etwa 300 Hektar in einem unbewohnten Gebiet gemeldet. "Aus einem unbewohnten Gebiet in Südost-Frankreichs wurde ein weiterer Waldbrand auf etwa 300 Hektar gemeldet."