Schwerin, 04 Juni 2026

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Unwetterwarnungen für weite Teile Norddeutschlands am Donnerstag aufgehoben, während die Regengebiete in Richtung Osten abzogen und im Bahnverkehr vorübergehend Verspätungen und Ausfälle verursachten.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte zuvor vor schweren Gewittern, Hagel und orkanartigen Böen in Teilen Norddeutschlands gewarnt. Betroffen waren Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg. „In Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg kam es zu teils kräftigen Gewittern und in Schauernähe zu böigem Wind, so der Deutsche Wetterdienst (DWD)." Die Warnungen konnten im Laufe des Donnerstags jedoch aufgehoben werden, da die Niederschlagsgebiete weiterzogen. Größere Schäden wurden laut den vorliegenden Informationen nicht verzeichnet.

Bereits am Morgen waren Schauer und Gewitter laut DWD aus südwestlicher Richtung herangezogen. Fachleute in Niedersachsen beobachteten, dass sich aus einer Gewitterwolke wegen starker Böen ein Tornado entwickeln könnte. Diese Warnung bestätigte sich nach den vorliegenden Erkenntnissen nicht, dennoch kam es zu Beeinträchtigungen im Schienenverkehr.