US-Präsident Donald Trump hat im Oval Office des Weißen Hauses die millionenschweren Geschäfte seiner Familie verteidigt und mögliche Interessenkonflikte mit seinem Regierungsamt erneut zurückgewiesen.
Trumps Aussagen im Interview
In einem Interview mit dem CNBC-Moderator Joe Kernen erklärte Trump, dass an den Geschäften seiner Kinder nichts Illegales sei und er selbst auch Kenntnis davon haben könnte. „Es ist nichts Illegales daran, da ist nichts falsch damit. Ich könnte davon wissen“, sagte Trump wörtlich. Seine Kinder, insbesondere sein Sohn Eric, führten seine finanziellen Angelegenheiten, mit denen er sich nicht im Detail befasse.
Trump verwies darauf, dass das Präsidentenamt so mächtig und groß sei, dass praktisch fast jede Handlung seiner Kinder als Interessenkonflikt gewertet werden könnte. Daraus ergebe sich für seine Kinder eine schwierige Lage. „Das Amt sei ‚so mächtig und so groß‘, dass praktisch fast jede Handlung seiner Kinder als Interessenkonflikt gewertet werden könnte“, formulierte es Trump im Gespräch mit dem Sender.
