US-Präsident Donald Trump hat dem Iran am 1. November 2026 in Washington mit der Erledigung der Krise innerhalb von zehn Minuten gedroht.
Die Äußerung verschärft den Druck auf Teheran und schafft einen neuen Wendepunkt in den bereits angespannten Beziehungen zwischen den USA und dem Iran. Wie Trump seinen Zeitplan erreichen wollte und welche Maßnahmen er dafür in Aussicht stellte, geht aus den verifizierten Angaben nicht hervor.
In den vorliegenden Berichten wird Abbas Araghchi mehrfach im Zusammenhang mit den Gesprächen zwischen Washington und Teheran genannt. Eine bestätigte Position oder Erklärung Araghchis zu der zehnminütigen Frist ist jedoch nicht enthalten.
Die Drohung passt zu einem internationalen Konflikt, bei dem Washington den Zeitdruck erhöht. Zugleich warnt die Formulierung vor einem möglicherweise kurzfristigen militärischen oder politischen Schritt. Welche Option der US-Präsident tatsächlich meinte, bleibt in den verfügbaren Fakten unklar.
