Eine 68-jährige Alpinistin ist am Donnerstag an der Hohen Wand im Zillertal von einem Felsbrocken mitgerissen worden und gestorben.
Eine 68-jährige Alpinistin ist am Donnerstag an der Hohen Wand im Zillertal von einem Felsbrocken mitgerissen worden und tödlich verunglückt. Die Frau stammte nach Angaben der Behörden aus Südbayern.
Die genauen Umstände des Vorfalls werden von den österreichischen Ermittlungsbehörden geprüft. Nachdem festgestellt worden war, dass sich die Unfallstelle auf österreichischem Staatsgebiet befindet, wurden die weiteren Ermittlungen sowie die Bergung der Verstorbenen von den österreichischen Behörden übernommen, wie die Polizei am Donnerstag berichtete.
Ermittlungen auf österreichischer Seite
Zum Zeitpunkt des Unglücks hielt sich die Frau im Bereich der Hohen Wand auf, einem alpinen Gelände im Bezirk Schwaz in Tirol. Die Region rund um das Zillertal und die Gemeinde Finkenberg zählt zu den beliebten, aber anspruchsvollen Tourenzielen für Bergsportlerinnen und Bergsportler.
