Starkregen in Wien hat am Freitag, dem 17. Juli, zu einem Wassereintritt in der Albertina geführt, bei dem nach Museumsangaben keine Kunstwerke beschädigt wurden.
Schnelle Reaktion und gesicherte Werke
Der Starkregen am Freitag, dem 17. Juli, führte zu einem Wassereintritt in der Albertina. Das Wasser drang dort in den Eingangsbereich ein, wie eine Sprecherin bzw. ein Sprecher des Museums gegenüber der Austria Presse Agentur (APA) erklärte. Der Vorfall betraf den Eingangsbereich der Propter Homines Halle, in dem sich zum Zeitpunkt des Wassereintritts Kunstwerke befanden.
„Im betroffenen Eingangsbereich sind laut den Angaben eines Sprechers vor allem Werke von Albertina-Mitbegründerin Marie Christine abgehängt worden“, hieß es aus dem Haus. Demnach wurden rund zehn Bilder aus der Propter Homines Halle entfernt, um sie vorsorglich zu sichern. Voraussichtlich am Samstag sollen sie an ihren ursprünglichen Platz zurückkehren.
