Santa Barbara, 02 Juli 2026

Spaniens Teamchef Luis de la Fuente hat vor dem WM-Achtelfinale gegen Österreich am Donnerstag (21 Uhr, Servus TV) in Inglewood bei Los Angeles die Qualitäten des ÖFB-Teams hervorgehoben und zugleich Geduld und Respekt für seine kritisierten Mittelfeldspieler Rodri und Pedri eingefordert.

Spaniens Trainer lobt Österreichs Weiterentwicklung

Der spanische Nationaltrainer sprach am Mittwoch in Santa Barbara über den Gegner und bezeichnete die österreichische Fußballschule als geprägt von „Disziplin, Kraft, physischer Stärke und einer Lufthoheit“. Das ÖFB-Team habe sich seit dem vergangenen WM-Turnier weiterentwickelt und spiele „zunehmend intensiver“, sagte der 64-Jährige. „Dazu komme das hohe Pressing, das man nicht nur bei der WM, sondern vor allem davor in vielen Spielen des ÖFB-Teams gesehen habe.“

Für Spanien geht es nach der Vorrunde in die entscheidende Phase. Die Mannschaft um die Mittelfeldstars Rodri und Pedri war als Mitfavorit ins Turnier gestartet, hatte aber in den ersten drei Gruppenspielen nicht immer überzeugt. Fünf Tore haben die Spanier in ihren drei WM-Spielen bisher erzielt, „vier davon aber alleine beim 4:0 gegen Saudi-Arabien“. De la Fuente nahm sein zentrales Mittelfeld ausdrücklich in Schutz: „Geduld und vor allem Respekt hatte De la Fuente auch für seine kritisierten Mittelfeldstars Rodri und Pedri eingefordert.“