Sieben Schulstandorte in Österreich sollen nach Plänen der Schulbehörde geschlossen werden, weil sie dauerhaft unter der erforderlichen Mindestschülerzahl liegen.

Die Schulbehörde in Österreich hat eine Liste mit sieben Standorten erstellt, an denen der Schulbetrieb auslaufen soll. Grund ist die zu geringe Zahl an Schülerinnen und Schülern, die einen wirtschaftlichen und pädagogischen Betrieb in den Augen der Behörde nicht mehr rechtfertigt. Betroffen sind Standorte in mehreren Bundesländern, darunter auch sehr kleine Schulen.

Wie aus Zahlen der Statistik Austria hervorgeht, ist die Größenordnung mancher Standorte tatsächlich gering. Im Schuljahr 2024/25 gab es österreichweit 45 Schulen mit höchstens zehn Schülerinnen und Schülern. Damit bewegt sich ein Teil der nun zur Schließung anstehenden Standorte in einem Bereich, den die Statistik als Kleinstschule ausweist.

Kleine Standorte unter Druck