Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, in mehreren Bundesländern gewerbsmäßigen Betrug und betrügerischen Datenverarbeitungsmissbrauch begangen zu haben.
Dem mutmaßlichen Täter werden derzeit insgesamt 15 Straftaten zugerechnet. Der dabei entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach bisherigen Erkenntnissen auf mehr als 20.000 Euro. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Taten überregional begangen wurden und der Gesuchte sein Vorgehen systematisch wiederholte.
Spuren in drei Bundesländern
Die Ermittlungen konzentrieren sich nach Angaben der St. Pöltner Polizei auf Vorfälle in mindestens drei Bundesländern. Genannt werden in den bisherigen Auswertungen unter anderem St. Pölten mit dem Bereich Traisenpark, Neusiedl am See im Burgenland sowie die Stadt Salzburg. Damit ziehen sich die Spuren des mutmaßlichen Täters quer durch den Osten und Süden Österreichs.
