Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius suchen die österreichischen Behörden weiterhin nach einer dritten Kontaktperson, während zwei bereits identifizierte Personen als geringes Risiko eingestuft wurden.

Aktuelle Lage in Österreich

Die österreichischen Gesundheitsbehörden haben bisher zwei von drei möglichen Kontaktpersonen ausfindig gemacht, die im Zusammenhang mit dem Hantavirus-Ausbruch auf der MV Hondius stehen. Beide Personen gelten als geringes Risiko und zeigen keine Symptome. Die dritte Kontaktperson wurde noch nicht gefunden, und es ist unklar, ob sie sich derzeit in Österreich aufhält.

Die identifizierten Kontaktpersonen wurden über die empfohlenen Maßnahmen informiert und kooperieren mit den Behörden. Dazu gehört die Selbstbeobachtung auf Symptome über sechs Wochen nach dem letzten Kontakt sowie die sofortige Meldung an die Gesundheitsbehörden, falls Symptome auftreten.