Eine 65-jährige Frau ist nach einer Infektion mit dem Hantavirus in einen kritischen Zustand geraten, während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) strenge Überwachungsmaßnahmen für Kontaktpersonen empfiehlt.

WHO empfiehlt strenge Überwachung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat angesichts des Hantavirus-Falls eine "strenge Überwachung" der betroffenen Personen empfohlen. Diese soll entweder zu Hause oder in geeigneten Einrichtungen bis zum 21. Mai erfolgen, wie aus Kreisen der Organisation bekannt wurde. Die Maßnahmen dienen dazu, eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus betonte die Notwendigkeit einer schnellen und koordinierten Reaktion. "Die globale Gemeinschaft muss wachsam bleiben, um solche Infektionen frühzeitig zu erkennen und einzudämmen", sagte er. Die Empfehlungen der WHO basieren auf aktuellen Erkenntnissen und werden von mehreren Quellen bestätigt.

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