Der neue „Spider-Man“-Film hat am Eröffnungswochenende in Nordamerika 355 Millionen US-Dollar eingespielt und damit den bisherigen Rekordhalter „Avengers: Endgame“ aus dem Jahr 2019 nur knapp verfehlt, wie aus Daten des Branchendienstes Box Office Mojo hervorgeht.
Der neue „Spider-Man“-Film hat am Eröffnungswochenende in Nordamerika 355 Millionen US-Dollar eingespielt und damit den bisherigen Rekordhalter „Avengers: Endgame“ aus dem Jahr 2019 nur knapp verfehlt, wie aus Daten des Branchendienstes Box Office Mojo hervorgeht. „Avengers: Endgame“ hatte 2019 rund 357 Millionen Dollar am ersten Wochenende umgesetzt und galt seither als Maßstab für große Superhelitenstarts.
Der Film, der im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist, setzt die Reihe um den Superhelden Peter Parker fort und gehört zu den am meisten erwarteten Veröffentlichungen des Kinosommers. Die enormen Eröffnungseinnahmen gelten in der Branche als deutliches Signal dafür, dass das Interesse an Kinostarts auf großer Leinwand trotz des Ausbaus von Streamingangeboten weiterhin intakt ist.
