Ein Mann ist am Donnerstagmorgen kurz vor 8:30 Uhr auf dem Perron 3 des Bahnhofs Winterthur mit einer Stichwaffe angegriffen und am Oberschenkel verletzt worden.

Die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Winterthur sind mit einem Grossaufgebot vor Ort. Der Bahnhofsbereich wurde weiträumig abgesperrt, wie mehrere Schweizer Medien übereinstimmend berichten.

Die Polizei errichtete einen Absperrgürtel von rund 100 Metern. Der Lift zur Unterführung ist geschlossen, und am Tatort wurde ein Sichtschutz aufgestellt.

Tathergang und Fahndung

Der Angreifer flüchtete nach der Tat vom Tatort. Die Hintergründe und das Motiv der Attacke sind derzeit noch unklar.

Passanten alarmierten umgehend die Polizei und kümmerten sich um den verletzten Mann. Die Kantonspolizei Zürich hat angekündigt, im Laufe des Tages weitere Informationen bekannt zu geben.

Die Sperrungen rund um den Bahnhof Winterthur bestehen seit etwa 9:00 Uhr. Reisende müssen mit Behinderungen rechnen, da der Zugang zum Bahnhofsareal eingeschränkt ist.

Auswirkungen auf den Bahnverkehr

Sowohl die Stadtpolizei Winterthur als auch die Kantonspolizei Zürich bestätigten den laufenden Einsatz. Über die Schwere der Verletzung des Opfers machten die Behörden zunächst keine Angaben.

Der Bahnhof Winterthur ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt im Kanton Zürich. Täglich frequentieren Zehntausende Pendler und Reisende den Bahnhof.

Die Polizei sucht derzeit nach dem flüchtigen Täter. Eine Fahndung im Nahbereich des Bahnhofs wurde eingeleitet.

Zeugenaufruf und weitere Schritte

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich zu melden. Hinweise könnten entscheidend zur Ergreifung des Täters beitragen.

Die Kantonspolizei Zürich hat eine Hotline für besorgte Angehörige eingerichtet. Weitere Details zum Tatablauf sollen im Anschluss an die laufenden Ermittlungen veröffentlicht werden.