An österreichischen Hochschulen studieren zunehmend Schülerinnen und Schüler, wobei die Universität Salzburg, die Universität Wien und die Wiener Wirtschaftsuni zuletzt die höchsten absoluten Zahlen aufwiesen.

Der Zuwachs an Schulabgängern, die bereits vor dem Abschluss ein reguläres Studienangebot nutzen, verändert das Bild an den österreichischen Universitäten. Besonders viele Schülerinnen und Schüler konzentrierten sich nach Angaben der verifizierten Berichte an einzelnen Standorten.

An der Universität Salzburg waren zuletzt 28 Schüler eingeschrieben. Damit lag die Einrichtung vor der Universität Wien mit 22 Schülern sowie der Wiener Wirtschaftsuni mit 20 Schülern.

Die stärksten Standorte

Die Zahlen beziehen sich auf die Gesamtzahl der Schüler an den jeweiligen Standorten. Sie zeigen, dass Angebote für Studieninteressierte aus dem Schulbereich inzwischen an mehreren Hochschulen genutzt werden.

Die Agentur für Bildung und Internationalisierung, kurz OeAD, sowie die Neos und weitere genannte Einrichtungen stehen in Zusammenhang mit der Entwicklung des Themas. Die verifizierten Fakten belegen dabei vor allem die quantitative Verteilung der Schüler an einzelnen Institutionen.