Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen ist rund vier Wochen nach ihrer Lungentransplantation aus dem Krankenhaus entlassen worden und nach Hause zurückgekehrt, wie das norwegische Königshaus am Dienstag mitteilte.

Das norwegische Königshaus gab die Entlassung am Dienstag bekannt. „Der Gesundheitszustand der 52-Jährigen sei den Umständen entsprechend gut, teilte das Königshaus am Dienstag mit". Die Mitteilung folgte auf eine mehrwöchige stationäre Behandlung, die unmittelbar nach der Transplantation begonnen hatte.

Ihr Mann, Kronprinz Haakon, zeigte sich erleichtert. „Er wisse, dass die Genesung noch lange dauern werde, aber es sei ein sehr gutes Gefühl, so weit gekommen zu sein", erklärte er. Er wisse, dass die Genesung noch lange dauern werde, aber es sei ein sehr gutes Gefühl, so weit gekommen zu sein, erklärte er.

Hintergrund der Erkrankung

Die Transplantation selbst lag rund vier Wochen vor der Mitteilung über die Entlassung. Damit befand sich die Kronprinzessin etwa einen Monat in stationärer Behandlung, bevor sie in ihre Residenz zurückkehren konnte. Weitere Details zum Aufenthaltsort oder zum genauen Tag der Operation wurden vom Königshaus nicht öffentlich gemacht.