Berlin/Düsseldorf, 02 August 2026

Angesichts anhaltender Niedrigwasserprobleme am Rhein hat Oliver Krischer den Bund aufgefordert, Mittel für den seit Jahren geplanten Ausbau der Schifffahrtsrinne bereitzustellen.

Oliver Krischer hat die Bundesregierung aufgefordert, die seit Jahren vorbereiteten Ausbaupläne für die Rheinfahrrinne endlich zu finanzieren. Krischer gehört nach den vorliegenden Quellen zu den politischen Akteuren, die sich in einer Taskforce mit den Folgen des Niedrigwassers am Rhein befassen. Die Pläne lägen fertig in der Schublade, es fehle ausschließlich das Geld aus Berlin.

Krischer verwies auf einen Abschnitt der Bundeswasserstraße Rhein, der bereits vollständig durchgeplant sei und unmittelbar in die Umsetzung gehen könnte. Konkrete Planungen gebe es seit vielen Jahren, ein Abschnitt sei fertig geplant: "Da könnte quasi morgen mit dem Bau begonnen werden. Da fehlt nur leider das Geld des Bundes." Damit machte er deutlich, dass aus seiner Sicht weniger ein fachliches als ein haushalterisches Hindernis den Baustart verzögert.