Am Samstag ist am Klagenfurter Hauptbahnhof während eines Streits eine reizgasähnliche Substanz versprüht worden, woraufhin die Bahnhofshalle den gesamten Nachmittag über gesperrt wurde und mehrere Personen medizinische Hilfe benötigten.

Hergang des Vorfalls

Der Vorfall ereignete sich am Samstag im Bereich der Toilettenanlage des Klagenfurter Bahnhofs. Wie die Exekutive mitteilte, kam es dort zunächst zu einem Streit zwischen drei Männern, im Zuge dessen eine reizgasähnliche Substanz freigesetzt wurde. Die Polizei schildert den Ablauf mit den Worten: „Im Zuge eines Streits zwischen drei Männern auf der Toilettenanlage des Klagenfurter Bahnhofs ist am Samstag eine reizgasähnliche Substanz versprüht worden."

Nach dem Einsatz des Reizstoffs klagten mehrere Menschen über gesundheitliche Beschwerden. Betroffen waren Personen, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in der Bahnhofshalle aufhielten. Die Einsatzkräfte stellten Atemwegsreizungen, starken Husten und Übelkeit fest, wie es in dem Bericht heißt: „Mehrere Menschen klagten über Atemwegsreizungen, starken Husten und Übelkeit." Die Betroffenen „wurden am Bahnhof medizinisch versorgt".