Berlin, 29. Oktober 2026: Die Suche nach einem Nachfolger für den Bundespräsidenten ist in eine Phase der machtpolitischen Auseinandersetzung getreten, in der die CDU für November einen Vorschlag ankündigt.

Die Kandidatensuche für das Amt des Bundespräsidenten wird zunehmend als Frage der politischen Einflusssicherung verstanden. Nach den vorliegenden Informationen will die CDU im November einen Vorschlag vorlegen. Damit rückt eine konkrete personelle Entscheidung näher, während die größeren Parteien weiterhin ihr jeweiliges Vorgehen abstimmen.

Im Zentrum der öffentlichen Debatte stehen Ilse Aigner, Friedrich Merz und Markus Söder. Für die Rolle einer möglichen Spitzenkandidatin oder eines möglichen Spitzenkandidaten spielen dabei sowohl parteiinteresse als auch die Suche nach breiter Akzeptanz eine Rolle. Die Namen werden in den Berichten mit unterschiedlichen Rollen und Bezügen zur Nachfolgefrage verbunden.

Grünen stehen Aigners Vorschlag positiv gegenüber