In der Nacht auf Mittwoch, den 8. Juli 2026, ist in Vögelsberg in der Gemeinde Wattens im Bezirk Innsbruck-Land ein Einfamilienhaus vollständig abgebrannt; eine vierköpfige Familie konnte sich nach Polizeiangaben rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Das Wohnhaus in Vögelsberg, einer kleinen Ortschaft in der Gemeinde Wattens im Tiroler Bezirk Innsbruck-Land, hat in der Nacht auf Mittwoch, 8. Juli 2026, ein Einfamilienhaus gebrannt. Wie die Polizei mitteilte, war die 39-Jährige laut Exekutive kurz vor Mitternacht durch ein Knistern aufgewacht. Durch die Eingangstür sah er bereits einen "orange-roten Schein" und als der 40-Jährige die Türe öffnete, schlugen ihm bereits die Flammen entgegen, schilderte die Exekutive den dramatischen Moment.

Sofort nahmen die Eltern das einjährige Mädchen und den zweijährigen Buben und flüchteten über den Kellerausgang ins Freie, hieß es vonseiten der Polizei gegenüber der APA. Die Familie – ein 40-jähriger Mann, seine 39-jährige Frau sowie zwei Kleinkinder im Alter von ein und zwei Jahren – konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen, sagte ein Polizeisprecher. Die Flucht über den Keller blieb der einzige Ausweg aus dem schnell in Vollbrand geratenen Gebäude.