Ein neuer Monitoringbericht zum Grundwasser unter der Tesla-Gigafactory in Grünheide verzeichnet acht Betriebsstörungen innerhalb von etwa eineinhalb Jahren, kommt nach Angaben des Unternehmens und der Gutachter aber zu dem Schluss, dass keine nachhaltigen Grenz- oder Schwellenwerte überschritten wurden.
Acht Vorfälle, keine Grenzwertüberschreitungen
Der am Dienstag bekannt gewordene „Monitoringbericht Schutzgut Grundwasser 2025" wurde vom Geotechnik-Dienstleister Fugro im Auftrag von Tesla Manufacturing Brandenburg SE erstellt. Er lag dem „Tagesspiegel" und der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vor. Darin heißt es, es sei 2025 „zu keinen detektierbaren Zutritten von Schadstoffen in das Grundwasser" gekommen. Auch im Vorjahr habe es keine wasserrechtlich relevanten Vorfälle gegeben, „die Beeinträchtigungen nach sich ziehen".
