Alexander Zverev ist nach den frühen Ausfällen der Favoriten der einzige verbliebene Top-5-Spieler bei den French Open in Paris.
Der 29-jährige Hamburger besiegte den Franzosen Quentin Halys in der dritten Runde auf dem Court Philippe Chatrier mit 6:4, 6:3, 5:7, 6:2 und erreichte damit zum neunten Mal in Folge das Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers.
Die Partie endete erst nach Mitternacht gegen 1:00 Uhr. Zverev zeigte sich im Anschluss erleichtert: 'Ich bin sehr glücklich mit dem Niveau am Ende und dass ich es um ein Uhr beenden konnte und nicht um drei Uhr.'
Zuvor hatte der Weltranglistenerste Jannik Sinner aus Italien in der zweiten Runde nach einem körperlichen Einbruch aufgegeben. Titelverteidiger Carlos Alcaraz war wegen einer Verletzung gar nicht erst angetreten.
Fonseca schreibt Geschichte gegen Djokovic
Die größte Sensation des Turniers gelang jedoch dem 19-jährigen Brasilianer João Fonseca. Der Weltranglistendreißigste schlug den 39-jährigen Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic in einem Fünfsatz-Krimi mit 6:4, 6:4, 3:6, 5:7, 5:7.
