Toyota hat die 24 Stunden von Le Mans 2026 gewonnen, während der Österreicher Ferdinand Habsburg im Alpine den sechsten Gesamtrang und Clemens Schmid im Akkodis-Lexus Platz vier in der LMGT3-Klasse erreichten.

Beim 94. Langstreckenklassiker am Circuit de la Sarthe triumphierte das Toyota-Werksteam mit Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries. Nach 381 Runden überquerten sie die Ziellinie mit einem Vorsprung von 10,9 Sekunden auf den ersten Verfolger BMW. Damit endete die dreijährige Siegesserie von Ferrari bei dem traditionsreichsten Langstreckenrennen der Welt.

Toyota beendet Ferrari-Serie

Toyota belegte auch den dritten Gesamtrang: Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa komplettierten den Erfolg des japanischen Herstellers. Buemi und Hartley sind ehemalige Formel-1-Piloten. Der zweite BMW mit René Rast, Robin Frijns und Sheldon van der Linde als Fahrer wurde Zweiter. Rast lebt in Bregenz, war auf der Pressekonferenz nach dem Rennen nach APA-Angaben aber nicht der Hauptansprechpartner der österreichischen Fraktion.